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FRANZ-BERHARD NOLTE
- DAS BUCH -
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"Globalisierung zähmen und die Früchte ernten"
Zerfällt der US- Dollar als globale Leitwährung?
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China "treibt" und "zähmt" die Globalisierung ..................... 1
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Die Konzerne wandern aus und schafft Arbeitsplätze in
Niedriglohnländern .......................................................... 17
Der Kapital- und Technologietransfer in die Schwellenländer.
Die „Sogwirkung“ der billigen Arbeitskraft ins Ausland.
Die Unternehmen zieht es zu ihren neuen Kunden.
Die „Industriestaaten“ haben sich in „Dienstleistungsgesellschaften“ verwandelt.
Die „Flexibilisierung“ des Arbeitsmarktes am Beispiel der BRD.
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Das Dilemma der gewerblichen US-Wirtschaft ..…............. 33
Die Verlagerung der Produktion nach Übersee.
„Job Creations Act of 2004”
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„Bretton-Woods II“ kann die Weltwirtschaft stabilisieren
und schützen............................................................................39
Die Kreditgeber der USA sind die Schwellenländer.
Die „ globalen Ungleichgewichte“ bedrohen die Weltwirtschaft.
Das „Bretton-Woods II - System“ wirkt stabilisierend.
Die „Global Player“ zähmen, den Wettbewerb nutzen und
in den Dienst der Volkswirtschaften stellen.
Die Golfstaaten streben eine gemeinsame Währungsunion
und eine Loslösung vom „Petro-Dollarsystem“ an.
Petro-Dollars fließen nach Europa.
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Die „symbiotischen“ Wirtschaftsbeziehungen zwischen den
USA und China .........................................................................58
Die Vereinigten Staaten und China sind voneinander abhängig.
Ein Weg zur Reduzierung der globalen Ungleichgewichte.
FED-Chef Bernanke fordert mehr „Binnennachfrage in China“.
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„US-Liquiditätsschwemme“ und
„Immobilienblase“..................................................................73
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Amerika schwimmt in Geld und versinkt
in Schulden..............................................................................82
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„Hedge-Fonds“ und „Private Equity“ ........……......………......88
„Hedge-Fonds” residieren in Off-Shore -“Steuer-Oasen”.
“Privat Equity“ als grober Hebel zur Profitmaximierung.
“Leveraged Buyout” und „Rekapitalisierung“
Von „Heuschrecken“ und „Firmenräubern“
Die „Entflechtung der Deutschland AG“
Hedge-Fonds dringen in die Schwellenländer vor.
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Die „globalen Ungleichgewichte“ gefährden
die Weltwirtschaft ....................................................................111
China und die USA sind voneinander abhängig
Der ostasiatische Weg, um die Abhängigkeit von den USA zu verringern, wird bereits beschritten
Wie die globalen Ungleichgewichte entstanden sind.
China bietet sein Model einer„sozialistischen Marktwirtschaft“.
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Wie sich weltweit die Kräfteverhältnisse verschieben ..........130
Der Streit um den „Freihandel“ in der Welthandelsorganisation
Der Schuldenerlass für die ärmsten Länder wurde durchgesetzt.
Afrika, der „vergessene Kontinent“, bekommt eine Chance.
Die Verschiebung der Kräfteverhältnisse in der Welt
Der chinesische Rohstoff- und Energiehunger ist unersättlich.
Der „Staubsauger-Effekt“ Chinas.
Immer mehr Länder wollen ihre Reichtümer zurück.
Die Industriestaaten unterlaufen den „freien Welthandel“.
Die „Shanghai Organisation für Zusammenarbeit“
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Chinas wirtschaftlicher Aufstieg und Wiedererscheinen
auf der Weltbühne...................................................................... 167
Die Dynamik des Wachstums im Zuge der Globalisierung.
Die globalen Ungleichgewichte und die Leichtigkeit, einen Konsens zu finden.
China auf der Suche nach „Demokratie“.
Der neue „Fünf-Jahres-Plan“ könnte der Weg aus der Krise sein.
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China nutzt die Globalisierung
und stellt sich den Problemen...........................................190
Die Ökonomie zeichnet den Weg vor.....
......wie die globalen Ungleichgewichte reduziert werden können.
Das Ziel ist eine „harmonische Gesellschaft“.
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Rivalität oder Partnerschaft ?............................................201
Europa kann mit China kooperieren und Handel treiben.
Ist Chinas „strategische Rivalität“ mit den USA unvermeidlich?
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